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News


Februar 2019

Klare Vorteile bei familiengeführten Unternehmen

© Bildquelle: www.pixabay.com
Familiengeführte Unternehmen können aufgrund ihrer langfristig ausgerichteten Strategie einen interessanten Renditebeitrag leisten. Insbesondere in Krisenjahren überzeugen sie durch höhere Stabilität. mehr >
Januar 2019

LEBENSVERSICHERUNGEN: KONSTANTE RENDITEN

Es ist eine gute Nachricht für die Besitzer von Lebensversicherungen: Die zehn Jahre dauernde Talfahrt der Renditen hat zumindest vorläufig ein Ende gefunden. Bis Redaktionsschluss haben fast alle Versicherer ihre Überschussbeteiligung für 2019 genannt. Die meisten halten ihren Wert konstant, allen voran Marktführer Allianz. mehr >
Januar 2019

KRANKENKASSEN: NIEDRIGERE BEITRÄGE

Seit Jahresbeginn zahlen mehr als 15 Millionen gesetzlich Versicherte weniger für ihre Krankenversicherung. Fast jede dritte Krankenkasse hat ihren Zusatzbeitrag gesenkt. Wie hoch die Ersparnis ist, hängt vom jeweiligen Einkommen ab. Sinkt der Beitrag um 0,3 Prozentpunkte, kann ein Angestellter mit 4000 Euro monatlichem Bruttoeinkommen pro Jahr 72 Euro sparen. mehr >
Januar 2019

PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG: KEIN GELD ZURÜCK

Es ist ein Triumph für die privaten Krankenversicherer und eine Niederlage für klagende Kunden: Der Bundesgerichtshof (BGH) lehnte in einem Grundsatzurteil ab, dass die Unabhängigkeit von Treuhändern durch Zivilgerichte überprüft werden kann. mehr >
Januar 2019

BUCHUNGSPORTAL AIRBNB: SIEG UND NIEDERLAGE

Die Buchungsplattform Airbnb muss der Stadt München Daten zu den auf ihrem Portal angebotenen Ferienwohnungen übergeben. Dies hat nun das Verwaltungsgericht München entschieden (Az. M 9 K 18.4553). In der bayerischen Landeshauptstadt dürfen Wohnungen maximal acht Wochen pro Jahr ohne Genehmigung an Touristen weitervermietet werden. Um gegen Zweckentfremdung von Wohnraum effektiver vorgehen zu können, hatte die Stadt vom Wohnungsvermittler verlangt, die Daten herauszugeben -andernfalls drohe ein Zwangsgeld von 300 000 Euro. Zu Recht, urteilten die Münchner Verwaltungsrichter. mehr >
Januar 2019

WITWENRENTE: KÜRZUNGEN ERLAUBT

Ein Arbeitgeber kann die Höhe einer betrieblichen Witwenrente mindern, wenn zwischen den Ehepartnern ein großer Altersunterschied besteht. Eine solche Kürzung stellt keine unzulässige Altersdiskriminierung dar, hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden. Im konkreten Fall war die Frau 15 Jahre jünger als ihr Mann. Als dieser starb, erhielt sie eine zuvor vom Arbeitgeber zugesagte betriebliche Hinterbliebenenrente. mehr >
Januar 2019

RAUCHMELDER: KEINE EXTRATOUREN

Auch wer in seiner Wohnung bereits Rauchmelder installiert hat, muss damit rechnen, dass ihn die Wohnungseigentümergemeinschaft dazu verdonnert, weitere Melder aufzuhängen. Und nicht nur das: Darüber hinaus kann die Gemeinschaft dem einzelnen Eigentümer vorschreiben, die regelmäßige Wartung und Kontrolle der Geräte durch eine konkrete Fachfirma durchführen zu lassen. So urteilte der Bundesgerichtshof in einem Fall, der zuvor schon vom Amtsgericht Mettmann und dem Landgericht Düsseldorf verhandelt worden war (Az. V ZR 273/17). mehr >
Januar 2019

FLIXBUS: GEBÜHREN VERBOTEN

Das Fernbusunternehmen Flixbus darf bei Onlinebuchungen keine Extragebühr für das Bezahlen mit Paypal verlangen. Dies hat das Landgericht München entschieden. Geklagt hatte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs. Damit nahm erstmals ein Gericht zur Frage Stellung, ob Paypal unter das Gebührenverbot fällt, das seit Anfang 2018 für die meisten Zahloptionen gilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob die Flixbus-Muttergesellschaft Flixmobility in Berufung geht, war zunächst unklar (Az. 17 HK O 7439/18). mehr >
Januar 2019

BAFÖG: MEHR FÖRDERUNG

Geht es nach Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), werden die Leistungen der Ausbildungsförderung (BAföG) im Herbst deutlich angehoben. In dem Gesetzentwurf zur BAföG-Reform, den die Ministerin im Frühjahr vorlegen will, werden voraussichtlich nachfolgende Änderungen stehen. Der Förderhöchstsatz für Studenten, die nicht bei ihren Eltern wohnen, steigt von monatlich 735 auf 853 Euro. Der darin enthaltene Wohnzuschlag wird den Plänen zufolge von 250 auf 325 Euro erhöht. mehr >
Januar 2019

€URO-PRODUKTCHECK: Heißes Angebot

"DFV-Hausratschutz" der Deutschen Familienversicherung: Die Deutsche Familienversicherung machte vor einigen Wochen Schlagzeilen, als sie an die Börse ging. Sie setzt voll auf den Direktvertrieb im Internet. So ist ihre neue Hausratpolice innerhalb von zwei Minuten abschließbar. Es reichen Adresse, Wohnungsgröße und Geburtsdatum. Wer die Police abschließt, bekommt einiges geboten. So ist Schutz bei Überschwemmung und anderen Naturgefahren inklusive. Gleichzeitig wird auf Abzüge verzichtet, wenn der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat. mehr >
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